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Bei einem spektakulären Diebstahl aus dem Kaiserpalast in Peking sind historische Ausstellungsstücke im Wert von einigen Millionen Franken entwendet worden. Es handelt sich um sechs goldene und silberne Puderdosen mit Edelsteinen und eine Handtasche aus Gold.

Es waren Leihgaben des Hongkonger Liangyi-Museums, wie das Palastmuseum in Peking am Mittwoch nach Angaben chinesischer Staatsmedien berichtete. Ob weitere antike Gegenstände gestohlen wurden, wird noch untersucht.

Erste Berichte, dass der Wert der Beute angeblich bis zu eine Milliarde Yuan (135 Millionen Franken) ausmache, wiesen Verantwortliche zurück. "Nicht so viel wie eine Milliarde Yuan, aber mindestens Zig-Millionen", sagte Kurator Wang Xiahong vom Liangyi-Museum der Tageszeitung "China Daily".

Der Dieb hatte sich offenbar nach Schliessung des streng gesicherten Palastmuseums in der Verbotenen Stadt am Sonntagabend in den Räumen versteckt. Ein Arbeiter habe ihn Stunden später entdeckt. Als er ihn zur Rede stellen wollte, flüchtete der Räuber.

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SDA-ATS