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Das Schweizer Radio und Fernsehen (SRF) lässt die eigene "Tatort"-Folge "Wunschdenken" überarbeiten. Kulturchefin Nathalie Wappler kritisiert den Krimi, der Mitte April hätte ausgestrahlt werden sollen, in mehreren Punkten als mangelhaft.

Die Geschichte, die in Luzern spielt, sei kompliziert erzählt, enthalte Klischees und lasse lokale Atmosphäre vermissen, sagte Wappler am Sonntag gegenüber der Nachrichtenagentur SDA. Sie bestätigte damit einen Artikel der "SonntagsZeitung".

Die aus der US-Serie "CSI: Miami" bekannte Schauspielerin Sofia Milos hält Wappler ausserdem als "Sidekick" neben Hauptdarsteller Stefan Gubser für ungeeignet. Der Krimi wird jetzt überarbeitet, gegebenenfalls gibt es auch Nachdrehs. Regisseur Markus Imboden soll weiterhin für die Folge verantwortlich zeichnen.

Wann diese fertig sein wird, lässt Wappler offen. Anstelle des Schweizer Beitrags wird Mitte April eine deutsche Produktion gezeigt. Die TV-Anstalten ARD und ORF seien über die Verschiebung informiert worden, sagte die SRF-Kulturchefin.

Probleme stellten sich nicht. Das Schweizer Fernsehen ist nach neun Jahren Pause seit Herbst 2010 wieder an der Krimireihe "Tatort" beteiligt. Bisher wurden Folgen von ARD und ORF übernommen. "Wunschdenken" soll der erste Schweizer Beitrag werden, weshalb es den Verantwortlichen besonders wichtig ist, dass er überzeugt.

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SDA-ATS