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St. Gallen - Die St. Galler Kantonalbank (SGKB) verzeichnet im ersten Halbjahr 2010 neue Höchstwerte bei den Kundenvermögen und den Kundenausleihungen. Doch der Konzerngewinn ist um 17,6 Prozent auf 70,3 Mio. Fr. eingebrochen.
Das Betriebsergebnis beträgt 86,9 Mio. Franken (-11,5 Prozent), wie die SGKB am Donnerstag mitteilte. Grund für die Rückgänge sind unter anderem das tiefe Zinsniveau und entsprechende Absicherungen gegen steigende Zinsen.
Der Erfolg aus dem Zinsgeschäft ist denn auch um 14,1 Prozent auf 142,7 Mio. Franken eingebrochen. Hingegen stieg der Erfolg aus dem Kommissions- und Dienstleistungsgeschäft um 8 Prozent auf 82,3 Mio. Franken.
Bei den Neugeldern verzeichnet die Bank einen Zuwachs von 1,2 Mrd. Franken (+2,9 Prozent). Damit erreichten die Kundenvermögen per Mitte Jahr 41,7 Mrd. Franken und damit den neuen Höchststand. Die Kundenausleihungen stiegen um 3,2 Prozent auf 19,1 Mrd. Franken.
Die Hypothekarkredite wuchsen dabei um 1,9 Prozent auf 16,2 Mrd. Franken. Die Bilanzsumme der seit 2001 börsenkotierten Staatsbank ist um 2,1 Prozent auf 23,995 Mrd. Fr. gestiegen.

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SDA-ATS