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Der Schweizer Detailhandel ist vergangenes Jahr um 0,9 Prozent gewachsen. Wird die Teuerung von 0,7 Prozent berücksichtigt, blieb der Markt fast stabil, wie das Marktforschungsinstitut GfK Switzerland am Montag mitteilte. Bei den Lebensmitteln war der harte Preiskampf spürbar.

Der Markt stagniere auf sehr hohem Niveau, heisst es in der Mitteilung. Das Wachstum gelang nur dank des so genannten NonFood-Markts, der um 1,8 Prozent zulegte. Bei den Lebensmitteln legten die Verkäufe unter anderem wegen der tieferen Preise für Frischprodukte nur um 0,1 Prozent zu.

Besonders stark wuchsen die Verkäufe von Hard- und Software (+16 beziehungsweise 13 Prozent). Der Markt für Handys und andere Telekomartikel vergrösserte sich um 10 Prozent. Für Flachbildschirme wurde 9 Prozent mehr ausgegeben. Mit dem Verkauf von Kaffee- und anderen Getränkemaschinen nahmen die Händler 8 Prozent mehr ein als ein Jahr zuvor.

Deutliche Einbussen gab es beispielsweise bei Autonavigationsgeräten (-15 Prozent) und DVDs, CDs, Büchern und Zeitschriften (-9 Prozent) sowie bei portablen Audiogeräten (-17 Prozent). GfK Switzerland erhebt die Zahlen in Zusammenarbeit mit über 30 Detailhändlern.

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SDA-ATS