Navigation

Stadt Frauenfeld ist neuer "goldener Verkehrsknoten"

Dieser Inhalt wurde am 11. November 2009 - 14:51 publiziert
(Keystone-SDA)

Bern - Die Stadt Frauenfeld darf sich neu "goldener Verkehrsknoten" nennen. PostAuto Schweiz und der Verband des öffentlichen Verkehrs (VöV) verliehen der Thurgauer Hauptstadt den entsprechenden Preis. Prämiert wurde die Gestaltung des Bahnhofquartiers.
Zur Trägerin des Preises "FLUX - goldener Verkehrsknoten" erkoren wurde Frauenfeld durch eine Fachjury, wie VöV und PostAuto vor den Medien in Bern mitteilten. Dieses Jahr stand die kombinierte Mobilität im Vordergrund. Ebenfalls in der engeren Auswahl waren Delsberg JU, der bikantonale Bahnhof Dornach-Arlesheim SO/BL und der Flughafen Zürich.
Die Jury attestierte der Frauenfelder Bahnhofgestaltung weitsichtige Planung und das fortwährende Bemühen um Optimierungen. Die Trennung von öffentlichem und privatem Verkehr vor zehn Jahren verschaffte dem Bahnhof Frauenfeld grosses Potenzial. Heute ist er nach Jury-Angaben eine erstklassigen Drehscheibe für den öffentlichen Verkehr.
Das Frauenfelder Konzept "Bahnhof 2000" stärkte den öffentlichen Verkehr. Steigende Passagierzahlen beweisen das. Der Zubringerverkehr erfolgt vermehrt mit dem Velo, der Durchgangsverkehr durchläuft einen unterirdischen Kreisel. Die Haltestellen ermöglichen kurze Umsteigezeiten. Weitere Verbesserungen stehen an.
Der Preis "FLUX - goldener Verkehrsknoten" wird seit 2007 jährlich verliehen. Erster Preisträger war der Bahnhof Visp VS. Letztes Jahr erhielt der Bahnhof Baden den Preis. Im kommenden Jahr wird das Augenmerk auf den Themenkreis "Nacht" gerichtet.

Dieser Artikel wurde automatisch aus unserem alten Redaktionssystem auf unsere neue Webseite importiert. Falls Sie auf Darstellungsfehler stossen, bitten wir um Verständnis und einen Hinweis: community-feedback@swissinfo.ch

Diesen Artikel teilen

Passwort ändern

Soll das Profil wirklich gelöscht werden?