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In der Nacht auf Dienstag hat in Zürich der schweizweit erste Strassenstrich mit Sexboxen seinen Betrieb aufgenommen. Der Start ist aus Sicht des Zürcher Sozialdepartements "gut verlaufen", wie es am Morgen auf Anfrage hiess. Um die 30 Frauen hätten ihre "Dienste" angeboten.

Diese seien auch in Anspruch genommen worden, sagte Thomas Meier, Sprecher des Stadtzürcher Sozialdepartements, zur weiter. Angaben zur Zahl der Freier sind nicht erhältlich. Die Männer, die für sexuelle Beziehungen mit Prostituierten bezahlen, werden nicht gezählt.

Gemäss Meier kann frühestens in rund drei Monaten etwas Aussagekräftiges zum Betrieb des Strichplatzes gesagt werden. Das Sexgewerbe brauche Diskretion. Deshalb sei es wichtig, dass der Platz etwas aus dem medialen Scheinwerferlicht gerate.

Nach der Eröffnung des Strichplatzes in Zürich-Altstetten ist der Strassenstrich am Zürcher Sihlquai geschlossen worden. Laut Sihlquai-Anwohnern kam es zu keinen besonderen Vorkommnissen.

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SDA-ATS