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Stargeigerin Vanessa-Mae wehrt sich gegen den Verdacht, sich die Teilnahme an den Olympischen Spielen 2014 in Sotschi erkauft zu haben. Sie wirft dem Ski-Weltverband (FIS) Rufschädigung vor.

Die FIS hatte die in Singapur geborene Thailänderin beschuldigt, Qualifikationsrennen manipuliert zu haben, und sie für vier Jahre gesperrt. Im Juni wurde Mae vom Internationalen Sportgerichtshof (CAS) mangels an Beweisen freigesprochen.

Die FIS habe sie als Betrügerin gebrandmarkt, zudem habe der Prozess sie rund 200'000 Franken gekostet, sagte Mae in einem Interview mit dem deutschen Nachrichtenmagazin "Der Spiegel". Die 37-Jährige erwägt rechtliche Schritte gegen die FIS.

Mae war 2014 in Sotschi im Riesenslalom unter dem Namen ihres Vaters als Vanessa Vanakorn für Thailand gestartet und mit 50,1 Sekunden Rückstand auf Olympiasiegerin Tina Maze (SLO) 67. und Letzte geworden.

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SDA-ATS