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Starker Dollar drückt Umsatz und Gewinn von Coca-Cola

Der Getränkeriese Coca-Cola muss deutliche Abstriche bei Umsatz und Gewinn machen. Im dritten Quartal fiel der Gewinn um knapp ein Drittel auf 1,45 Milliarden Dollar, wie der Konzern am Mittwoch mitteilte.

Der laufende Konzernumbau schlug damit kräftig auf den Gewinn durch. Zudem leidet Coca-Cola unter dem starken Dollar, der Auslandseinnahmen nach Umrechnung in US-Währung verringert.

Der Konzern erzielt den Grossteil seiner Erlöse ausserhalb der USA. Während der Appetit der Kunden auf zuckerlastige Softdrinks sich weiter in Grenzen hält, konnte Coca-Cola zuletzt mit Getränken wie Tee, Mineralwasser oder Sport-Drinks punkten. Zudem bleibt Coke Zero ein Absatzrenner.

Der Umsatz schrumpfte im dritten Quartal um 4,6 Prozent auf 11,43 Milliarden Dollar. Im Heimatmarkt profitierte Coca-Cola von Preiserhöhungen und seiner Kooperation mit dem Red-Bull-Konkurrenten Monster Energy. Die Umsätze zogen in Nordamerika um einen Prozent an. In Europa, Lateinamerika und im Pazifikraum waren Coca-Cola, Fanta und Co. dagegen weniger gefragt. Auf diesen Märkten macht der Konzern ein Drittel seines Geschäfts.

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