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In der Birs zwischen Roches BE und Delsberg JU ist der Fischbestand stark zurückgegangen. Die Behörden rätseln über die Ursache und wollen nun mit vertieften Untersuchungen Licht ins Dunkel bringen.

Erste Analysen haben ergeben, dass die Wasserqualität den Anforderungen der Gewässerschutzgesetzgebung entspricht. Nun wollen die Kantone Bern und Jura die vorhandenen Daten noch einmal prüfen und weitere Wasser- und Sedimentproben entnehmen, wie sie am Donnerstag gemeinsam mitteilten.

Zudem werden Abfischungen vorgenommen, um zu untersuchen, ob sich der Fischbestand langsam erholt. Eine Arbeitsgruppe wird das weitere Vorgehen koordinieren. Ein akutes Fischsterben wurde in den letzten Monaten an der Birs nie festgestellt. Die Birs entspringt bei Tavannes BE im Jura und mündet in der Region Basel in den Rhein.

Früher mit PCB belastet

Die Gesundheit der Fische in der Birs hat schon viel zu reden gegeben: 2007 wurde eine starke Belastung dieser Tiere mit der krebserregenden Chlorverbindung PCB entdeckt.

Davon ist nun im neusten Communiqué der beiden Kantone Bern und Jura nicht die Rede: 2013 vermeldete der Kanton Jura, der PCB-Gehalt im Birswasser sei stark zurückgegangen.

Wegen des PCB im Wasser verboten die Kantone entlang der Birs zeitweise die Fischerei oder aber schränkten sie ein.

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SDA-ATS