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Starker Franken dämpft Dufrys Umsatzentwicklung im ersten Quartal

Trotz 3000 Quadratmeter neuer Ladenfläche und locker sitzenden Portemonnaies von Flugreisenden weist Dufry wegen des starken Frankens im ersten Quartal 2,3 Prozent weniger Umsatz aus. In Lokalwährungen wäre der Umsatz des Betreibers von Duty-Free-Läden aber um 9,6 Prozent gestiegen.

Der starke Franken drückte nicht nur den Umsatz auf 571,6 Mio. Franken, er wirkte sich auch auf das Bruttoergebnis aus. Dieses lag 2,3 Prozent unter dem Wert des Vorjahres, wie Dufry am Dienstag mitteilte. Das operative Ergebnis (EBITDA) konnte der Konzern, der einen grossen Teil seines Umsatzes in Nord- und Südamerika erwirtschaftet, um 2,9 Prozent auf 66,7 Mio. Fr. steigern.

Unter dem Strich blieb Dufry ein Gewinn von 21,4 Mio. Franken. Das Unternehmen erreichte damit ein Ergebnis auf dem Niveau des Vorjahres; im ersten Quartal 2010 lag der Gewinn rund eine halbe Million höher als im laufenden Jahr.

In seinem Communiqué machte der Betreiber von Duty-Free-Läden darauf aufmerksam, dass sein um Währungseffekte und um die zusätzlichen Läden bereinigtes Wachstum von 7,4 Prozent das weltweite Passagierplus von 4 Prozent übertroffen habe. Und dies, obwohl Schneestürme in den USA, die politischen Unruhen in Nordafrika und die Pleite der mexikanischen Fluglinie Mexicana das Geschäft negativ beeinflusst hätten.

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