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Daniel Ricciardo sorgt im Red Bull-Renault am 6. Tag der Formel-1-Testfahrten in Montmeló für ein Ausrufezeichen. Der Australier absolviert die 4,655 km lange Strecke so schnell wie keiner vor ihm.

Wie am Vortag profitierten die Fahrer auch am Mittwoch, dem sechsten von insgesamt acht Testtagen in Montmeló, von idealen Bedingungen auf der Strecke - während des ersten Teils der Testfahrten in Katalonien vergangene Woche hatten Schneefall und garstiges Wetter den Teams das Leben schwer gemacht. Gemeinsam mit den Temperaturen stieg diese Woche nun die Leistungskurve der Piloten.

Von den idealen Bedingungen liess sich Ricciardo am stärksten inspirieren - in 1:18,047 absolvierte der 28-Jährige die Strecke auf den neuen Hypersoft-Pneus so schnell wie keiner seit der letzten Pisten-Modifikation 2007. Hinter Ricciardo reihte sich das Mercedes-Duo ein. Lewis Hamilton und Valtteri Bottas erreichten als einzige Fahrer neben Ricciardo Rundenzeiten von unter 1:19. Weltmeister Hamilton verlor als Zweitschnellster des Tages 0,353 Sekunden auf Ricciardo, Bottas blieb über eine halbe Sekunde langsamer als der Australier.

Einen langen Tag erlebte Charles Leclerc im Alfa Romeo-Sauber. Der 20-jährige Monegasse drehte am sechsten Testtag in Katalonien 160 Runden. Der Formel-1-Neuling aus Monaco war damit hinter Ricciardo (165 Runden) immerhin der zweitproduktivste Pilot. Glück brachten die Sonderschichten Leclerc indes nicht: Seine Zeit von 1:20,918 überbot einzig der Russe Sergej Sirotkin im Williams (1:22,350). Zudem sorgte Leclerc durch einen Ausflug ins Kiesbett fünf Minuten vor Feierabend nochmals für Aufregung.

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SDA-ATS