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Giulia Steingruber und Pablo Brägger sorgen am 35. Swiss Cup Zürich im Hallenstadion für den ersten Schweizer Sieg seit 2011. Ilaria Käslin und Oliver Hegi belegen den sehr guten 3. Platz.

Das Beste sparten sich Giulia Steingruber und Pablo Brägger für den Schluss auf. Mit nahezu perfekten Leistungen am Sprung durch Steingruber und am Barren durch Brägger entschieden die beiden Ostschweizer das Duell im Final gegen das japanische Duo Hitomi Hatakeda und Wataru Tanigawa, das beste Team nach dem Halbfinal, mit mehr als einem Punkt Vorsprung für sich.

Während Steingruber einen nahezu tadellosen Wettkampf hinlegte und dank ihrer Stärke am Sprung bereits den Grundstein für den Finaleinzug gelegt hatte, gelang Brägger nicht alles nach Plan. In der Vorrunde am Barren hatte er zu kämpfen, im Halbfinal am Reck verzeichnete der Europameister sogar einen Sturz. Der 24-Jährige raffte sich aber auf und zeigte zum Abschluss des Tages einen starken Vortrag am Barren. Und da Steingruber ihren Tschussowitina und den Jurtschenko mit einer Schraube erneut nahezu perfekt ausgeführt hatte, war der zweite Schweizer Sieg nach 2011 und dem Triumph Steingrubers an der Seite von Claudio Capelli letztlich ungefährdet.

Den Schweizer Freudentag vor 7000 Zuschauern im Hallenstadion rundeten Ilaria Käslin und Oliver Hegi, der in der Vorrunde und im Halbfinal herausragend turnte, mit dem überraschenden Sprung aufs Podest ab. Die beiden verzeichneten im Final am Schwebebalken und am Barren zwar jeweils einen Sturz, die Freude über Platz 3 konnte dies aber nicht trüben. Auch bei fehlerfreien Übungen wäre für die beiden eine noch bessere Klassierung ausser Reichweite gelegen.

Von den ausländischen Mitfavoriten auf den Sieg und die 25'000 Franken Preisgeld waren viele vorzeitig auf der Strecke geblieben. Als Vierte verpasste die Ukraine mit dem Barren-Olympiasieger Oleg Wernjajew, dem Sieger der letzten beiden Austragungen, den Einzug in den Final knapp. Auch die beiden deutschen Teams mit der ehemaligen Swiss-Cup-Siegerin Elisabeth Seitz und Tabea Alt, Russland mit Daria Spiridonowa, der Siegerin von 2014, und das französisch-rumänische Duo mit Marian Dragulescu, dem Sieger von 2001 und 2003, verabschiedeten sich vorzeitig.

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SDA-ATS