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Juventus-Verteidiger Stephan Lichtsteiner äussert sich unmittelbar vor der WM-Auslosung in Moskau über die Perspektiven der SFV-Auswahl und zu seiner persönlichen Zukunft im Klubfussball.

Am Freitag wird die Schweiz im Kreml im WM-Lostopf 2 figurieren - neben Grössen wie Spanien, England, Mexiko oder Kroatien. "Zu den ganz Grossen darf man uns nicht zählen", sagt Stephan Lichtsteiner in einem SDA-Interview, aber bei jenen Verbänden, "die seit Jahren zur erweiterten Spitze gehören, sind wir dabei".

Der Captain ist überzeugt davon, dass die Basis stimme und der Verband einen optimalen Rahmen geschaffen habe. "Ich spüre eine verbreitete und gelebte Leistungskultur." Dazu hätten verschiedene Spieler in wichtigen europäischen Ligen gelernt, mit dem täglichen Druck und dem unerbittlichen Konkurrenzkampf umzugehen.

Konkrete Vorstellungen von einer Lieblingsgruppe an der Endrunde in Russland hat der Juve-Star keine, nur einen Gegner wünscht er sich explizit: "Deutschland müsste dabei sein - gegen Sami Khedira (Teamkollege bei Juventus - Red.) würde ich gerne spielen. Und es ist immer eine Herausforderung, sich mit dem Weltmeister zu messen."

Gedanken macht sich der bald 34-jährige Aussenverteidiger auch zu seiner mittelfristigen Zukunft. Sein Vertrag in Turin läuft nach sieben Jahren aus. "In mir steckt noch viel Energie, Kraft und Lust, auf hohem Niveau Fussball zu spielen."

Wo der sechsfache Serie-A-Champion seine Laufbahn fortsetzen wird, ist offen: "Es gibt ein paar spannende Optionen, die mich interessieren." Aber ein (Winter-)Transfer sei aktuell kein Thema: "Ich habe vor, die Saison in Turin erfolgreich zu beenden. Vorerst denke ich nur an Juve!"

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SDA-ATS