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In der Industrie der Euro-Zone läuft es wieder besser. Davon könnte auch die Schweiz profitieren. (Symbolbild).

KEYSTONE/AP dapd/Joerg Sarbach

(sda-ats)

Die Industrie im Euro-Raum strotzt zum Jahreswechsel vor Kraft. Ein viel beachtetes Konjunkturbarometer für den Wirtschaftszweig kletterte im Dezember auf den höchsten Stand seit April 2011.

Der Markit-Einkaufsmanagerindex stieg um 1,2 auf 54,9 Punkte und signalisiert mit deutlich mehr als 50 Zählern weiter Wachstum, wie das Institut am Montag mitteilte.

Produktion und Aufträge hätten so stark zugelegt wie seit fast sechs Jahren nicht, ergab die Umfrage unter 3000 Firmen. "In den Jahresendmonaten ist auch die Beschäftigung so stark gestiegen wie seit über fünf Jahren nicht mehr", sagte Markit-Chefökonom Chris Williamson. "Auch dies verspricht Gutes für 2017."

Die deutsche Industrie legte ebenfalls einen Jahresendspurt hin. Deutschland ist der wichtigste Handelspartner der Schweiz und die Entwicklung des Landes daher relevant. "Die deutsche Industrie beendet das Jahr 2016 auf hohem Niveau, nachdem kräftige Zuwächse der Branche das beste Quartal seit fast drei Jahren bescherte", sagte Markit-Experte Philip Leake. Nach dem kräftigen Schub im Neugeschäft seien viele Firmen bereit, "neues Personal einzustellen, um ihre Kapazitäten zu erhöhen".

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SDA-ATS