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Eine Frau sucht sich in Athen den Weg durch die Abfallberge - nach fünf Tagen Streik der Müllabfuhr türmen sich die Abfälle an fast jeder Ecke der griechischen Hauptstadt.

KEYSTONE/EPA ANA-MPA/ORESTIS PANAGIOTOU

(sda-ats)

Athen stinkt und kocht: Nach fünf Tagen Streik der Mitarbeiter der Müllabfuhr liegen fast an jeder Ecke der griechischen Hauptstadt Berge von Müll. Auch in anderen Städten des Landes wird der Müll nicht eingesammelt.

Die Zeitverträge von rund 10'000 Angestellten laufen Ende des Monats ab. Dann müssen sie gehen. Ihre Gewerkschaft fordert ihre Festeinstellung. "Schluss mit den Lügen. Das (die Einstellung) hat uns die Regierung mehrmals versprochen", skandierten Hunderte Demonstranten bei einer Kundgebung im Zentrum Athens am Donnerstag.

"Die Stadt stinkt und kocht", sagte ein Passant im Zentrum Athens. Bei Temperaturen von mehr als 30 Grad Celsius im Schatten ist der Geruch des Mülls kaum zu ertragen.

In Griechenland dürfen wegen der harten Sparprogramme nur begrenzt neue Arbeiter vom Staat angestellt werden. Die Regierung kündigte an, sie könne vorerst etwa 2500 Menschen anstellen.

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SDA-ATS