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Statt mit dem Auto mit den Skiern ins Büro: Die schwedische Hauptstadt Stockholm erlebte am Mittwoch einen rekordverdächtigen Wintereinbruch.

KEYSTONE/AP TT/CLAUDIO BRESCIANI

(sda-ats)

Ein rekordverdächtiger Wintereinbruch hat Stockholm ins Schneechaos gestürzt. Die Polizei riet Pendlern, ihr Auto stehen zu lassen und die U-Bahn zu nehmen, nachdem sich am Mittwoch eine 39 Zentimeter dicke Schneedecke über die schwedische Hauptstadt gelegt hatte.

Soviel habe es seit mehr als hundert Jahren nicht auf einmal geschneit, berichtete die Zeitung "Dagens Nyheter".

Zahlreiche Züge konnten nicht aus den Bahnhöfen rollen, am Mittwochabend hatten verspätete Flughafenbusse Touristen an den Rand der Verzweiflung getrieben. Doch auch einige Flüge fielen aus oder konnten erst später abheben.

Weil ein Teil der Schneemassen bei niedrigen Plusgraden am Donnerstag schmolz, bestand die Gefahr, dass ganze Lagen von den Dächern rutschen könnten.

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SDA-ATS