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NATO-Generalsekretär Jens Stoltenberg spricht am Mittwoch in Brüssel vor den Medien.

Keystone/AP/VIRGINIA MAYO

(sda-ats)

Die europäischen NATO-Staaten und Kanada werden laut Generalsekretär Jens Stoltenberg ihre Verteidigungsausgaben in diesem Jahr um bis zu 4,3 Prozent erhöhen.

Zusammen seien das 46 Milliarden Dollar mehr, seit die Ausgaben 2014 gestoppt wurden, sagte Stoltenberg am Mittwoch in Brüssel vor den Medien. Das Geld werde für neue Ausrüstung, Manöver, Gehälter und Pensionen verwendet. Auch die NATO-Einsätze in Afghanistan und im Kosovo würden davon profitieren.

Die Verteidigungsminister der Militärallianz treffen sich am Donnerstag in Brüssel. Dabei soll es auch um die vor allem von den USA geforderte Erhöhung der Verteidigungsausgaben gehen. US-Präsident Donald Trump hatte den europäischen Verbündeten bei seinem Besuch im neuen NATO-Hauptquartier in Brüssel Ende Mai vorgeworfen, zu wenig Geld für die gemeinsame Sicherheit in die Hand zu nehmen.

Das Militärbündnis hatte in Wales vereinbart, die Verteidigungsausgaben bis 2024 Richtung zwei Prozent der Wirtschaftsleistung zu bringen. Bisher liegen neben den USA nur Grossbritannien, Griechenland, Polen und Estland über diesem Wert.

Die Alliierten wollen jedes Jahr einen Plan vorlegen, wie sie die zwei Prozent erreichen wollen. Details dazu stehen aber noch aus.

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SDA-ATS