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Fussball - Nach der Greenpeace-Aktion im St. Jakob-Park beim Champions-League-Spiel des FC Basel gegen Schalke 04 reicht der FCB und der Stadionbetreiber Basel United Strafanzeige wegen Hausfriedensbruchs ein.
Laut Präsident Bernhard Heusler prüft der FCB zudem weitere zivil- und strafrechtliche Schritte.
Im Disziplinarverfahren der UEFA reichen die Sanktionen von einer Verwarnung über eine Busse bis zu einem Geisterspiel. Heusler hofft, dass der FCB vom europäischen Verband nicht finanziell zur Rechenschaft gezogen wird. Falls doch, würde er einen Regress auf Greenpeace prüfen, sagte er an der kurzfristig einberufenen Pressekonferenz.
Weiter wird unter anderem durch die Kriminalpolizei abgeklärt, wie sich die 17 verhafteten und wenig später wieder freigelassenen Personen Zugang zum Dach des Basler Stadions verschaffen konnten. Es stelle sich die Frage, wie weit eigentlich die Verantwortung des Fussballklubs für die Sicherheit gehe, sagte Heusler. Dabei warf er die Frage auf, was wäre, wenn die Aktivisten mit einem Helikopter eingeflogen wären.

SDA-ATS