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Das Verbandssportgericht von Swiss Hockey erhöht im Fall Simon Bodenmann die Strafe von einer auf drei Spielsperren.

Bodenmann, der Stürmer von Schweizer Meister Bern, hatte sich im Playoff-Finalspiel vom 9. April gegen Lugano ein folgenreiches Foul gegen Damien Brunner geleistet.

Das Verbandssportgericht teilt die Ansicht des Einzelrichters, wonach es sich bei Bodenmanns Aktion um einen Check gegen den Kopf handelt, ist aber der Meinung, dass Bodenmann seinen Gegenspieler am Vorbeifahren hindern wollte. Eine Spielsperre hat der Internationale schon verbüsst. Er wird somit für die ersten zwei Meisterschaftsspiele der Saison 2016/17 gesperrt sein.

Bodenmann hatte Luganos Stürmer Damien Brunner mit seinem Arm im Gesicht getroffen. Brunner rutschte daraufhin auf dem Boden sichtlich benommen in Richtung Bande, wo er mit den Kopf noch aufprallte. Er erlitt eine Gehirnerschütterung. Bei den Folgen der Aktion dürfte die unnachgiebige Schutzausrüstung von Bodenmann am Arm eine wesentliche Rolle gespielt haben.

Die Saison war für Brunner anschliessend vorzeitig zu Ende. Auch für die WM musste der frühere NHL-Stürmer absagen.

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SDA-ATS