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Aufnahmen der Brandruine in Oakland: Noch dauert die Suche nach Opfern in der Lagerhalle an.

KEYSTONE/AP/MARCIO JOSE SANCHEZ

(sda-ats)

Nach dem verheerenden Brand während einer Party in einem Künstlerhaus im kalifornischen Oakland hat die Staatsanwaltschaft Ermittlungen aufgenommen. Die Liste der möglichen Vorwürfe reiche von fahrlässiger Tötung bis hin zu Mord.

Es müsse zunächst geprüft werden, ob eine Straftat vorliege und wer dafür verantwortlich sei, sagte Staatsanwältin Nancy O'Malley am Montag. Das ehemalige Lagerhaus war am Freitagabend während einer Techno-Party in Brand geraten. 36 Leichen wurden seitdem geborgen, die Suche nach weiteren Opfern dauert an.

33 Leichen wurden nach Angaben der Behörden inzwischen identifiziert, darunter die sterblichen Überreste von drei Opfern aus Finnland, Guatemala und Südkorea. Schätzungen zufolge lebten und arbeiteten 20 bis 30 Künstler ohne Erlaubnis in dem Haus. Auch die Feier fand nach Behördenangaben ohne Genehmigung statt.

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SDA-ATS