Der Dentalimplantate-Hersteller Straumann ist dank den guten Verkäufen in Nordamerika in den vergangenen neun Monaten kräftig gewachsen. Der Umsatz liegt um 15 Prozent höher bei 675 Millionen Franken.

Auch das dritte Quartal hat sich solide entwickelt. Gewinnzahlen nennt Straumann in der Mitteilung vom Donnerstag noch keine.

Fast zwei Drittel des Wachstums in den ersten neun Monaten stammen aus dem Implantategeschäft. Vor allem in Nordamerika waren diese Produkte gefragt. Der Umsatz in dieser Region liegt sogar 16 Prozent im Plus.

Aber auch die Märkte in China und Japan haben sich gut entwickelt, schreibt Straumann. Dank der Aufwertung der japanischen Währung Yen beträgt das Wachstum sogar mehr als ein Viertel. Beim Ausblick bleibt Straumann optimistisch: Das Unternehmen geht davon aus, weiterhin schneller als die Konkurrenz zu wachsen und die Margen noch zu verbessern.

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