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Marco Gadola, CEO der Straumann-Gruppe, vermeldet für das erste Halbjahr starke Zahlen. (Symbolbild)

KEYSTONE/CHRISTIAN BEUTLER

(sda-ats)

Die neuesten Zukäufe und Expansionsschritte machen sich für den Basler Zahnimplantatehersteller Straumann bezahlt: Im ersten Halbjahr ist der Umsatz um 17,8 Prozent auf 543,4 Millionen Franken gestiegen.

Alleine im zweiten Quartal wuchs Straumann um 14 Prozent, womit die Gruppe im neunten Quartal in Folge ein zweistelliges Wachstum erzielte. Der Reingewinn legte im Semester um 4,4 Prozent auf 140,8 Millionen Franken zu, wie Straumann am Donnerstag mitteilte.

Begründet wird das starke Ergebnis mit deutlich höheren Investitionen in neue Märkte und Segmente und mit geografischer Expansion. Zudem trugen die neuen konsolidierten respektive zugekauften Unternehmen Medentika in Deutschland und Equinox in Indien Geld in die Kasse.

Beim Ausblick bleibt Straumann bei den bisherigen Prognosen. Die Gruppe erwartet, dass sie sich etwas besser entwickelt als die Konkurrenz und die Margen nochmals verbessern kann.

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SDA-ATS