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Basel - Nach dem Krisenjahr 2009 geht es beim Dentalimplantate-Hersteller Straumann wieder aufwärts: Das Basler Unternehmen konnte im ersten Halbjahr 2010 den Umsatz und das Betriebsergebnis steigern und schuf fast 100 neue Jobs.
Für 2009 hatte Straumann noch einen Umsatzrückgang vermelden müssen. In den ersten sechs Monaten des laufenden Jahres stiegen die Verkäufe dagegen im Vergleich zur Vorjahresperiode um 2,2 Prozent auf 392,4 Mio. Franken. In Lokalwährungen betrug das Wachstum 4,2 Prozent, wie das Unternehmen am Donnerstag bekannt gab.
Langsame Erholung
Straumann beurteilt das Marktumfeld als "weiterhin träge". Immerhin zeichnet sich beim Markt für Zahnersatz eine langsame Erholung ab, wie Konzernchef Beat Spalinger vor den Medien sagte. Das Marktwachstum im ersten Halbjahr schätzt er auf ein Prozent. Letztes Jahr schrumpfte der Markt dagegen um 6 Prozent.
Zulegen konnte Straumann von Januar bis Juni in allen Regionen. Im wichtigsten Markt Europa, auf den 62 Umsatzprozente entfallen, nahmen die Verkäufe in Lokalwährungen um 2,6 Prozent zu. In den USA wurde mit 85 Mio. Fr. ein Wachstum von 8,1 Prozent verbucht.
Das Betriebsergebnis erhöhte sich gegenüber der Vorjahresperiode um 5,3 Prozent auf 98,8 Mio. Franken. Straumann führt diese Steigerung auf eine "konsistente Preispolitik" und ein "effektives Kostenmanagement" zurück.
Das Unternehmen, das letztes Jahr wegen der Rezession ein Prozent seiner Stellen gestrichen hatte, schuf im laufenden Jahr wieder 98 neue Arbeitsplätze, vorab in Marketing und Verkauf. Weltweit beschäftigte Straumann Ende Juni 2268 Angestellte, davon 444 (+25) am Hauptsitz in Basel und 354 (-12) im Werk Villeret im Berner Jura.
Geld für Forschung
Weiterhin auf hohem Niveau hält Straumann die Investitionen in Forschung und Entwicklung, die mit 23 Mio. Fr. 6 Prozent des Halbjahresumsatzes ausmachen. Damit positioniert sich Straumann laut Konzernchef Spalinger an der Spitze der Branche.

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SDA-ATS