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Die amerikanische Musikbranche hat 2016 erstmals mit Streamingdiensten wie Spotify mehr umgesetzt als mit dem Verkauf physischer Tonträger wie CDs oder Vinyl-Schallplatten.

KEYSTONE/CHRISTIAN BEUTLER

(sda-ats)

Es ist ein wichtiger Meilenstein für die Musikindustrie: Das Streaming hat im bedeutenden US-Markt im vergangenen Jahr erstmals mehr als die Hälfte des Geschäfts ausgemacht.

Auch der gesamte Markt wuchs mit einem Plus von 11,4 Prozent auf 7,7 Milliarden Dollar nach der Talfahrt des vergangenen Jahrzehnts aussergewöhnlich stark. Nach Zahlen der US-Branchenorganisation RIAA vom späten Donnerstag machte das Streaming, bei dem Musik direkt aus dem Netz abgespielt wird, dabei 51,4 Prozent der Erlöse aus.

Mit dem Verkauf physischer Tonträger wie CDs, Blu-ray-Discs oder Vinyl-Schallplatten machte die Branche knapp 22 Prozent des Geschäfts.

In der Schweiz ist die Situation noch umgekehrt: Das Streaming steuerte im vergangenen Jahr 27 Prozent zum Branchenumsatz bei, Tonträger wie CDs mit 47 Prozent knapp die Hälfte.

In Deutschland sind die Verhältnisse ähnlich: Die CD war im vergangenen Jahr der grösste Umsatzbringer mit 53,8 Prozent, das Streaming kam auf 24,1 Prozent.

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SDA-ATS