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Bern - Wegen der Streiks bei der französischen Luftfahrtbehörde müssen sich Passagiere am Mittwoch an den Flughäfen Zürich, Basel und Genf auf Verspätungen einstellen. Einzelne Flüge zwischen Frankreich und der Schweiz fallen aus.
Bis vor dem Mittag fielen am Flughafen Zürich drei Rotationsflüge nach Paris aus, wie Mediensprecher Marc Rauch auf Anfrage sagte. Betroffen waren ein Hin- und Rückflug der Swiss und zwei der Air France. Zu nennenswerten Verspätungen sei es bisher nicht gekommen.
Laut der Internetseite des Flughafens Basel sind drei Flüge von Frankreich annulliert. Auch von Basel nach Frankreich starten demnach drei Flüge weniger.
In Genf war es bereits am Dienstagabend zu Verspätungen gekommen, wie Flughafensprecher Bertrand Stämpfli sagte. Seit Mittwochmorgen seien insgesamt zehn Flüge annulliert worden. Da sich die Reisenden aber im Vorfeld informierten, gebe es am Flughafen keinen Andrang.
Die Gewerkschaften hatten die Fluglotsen zu einem Streik von Dienstagabend bis Donnerstagmorgen aufgerufen, um gegen die Pläne der Europäischen Union zur Schaffung eines einheitlichen europäischen Luftraums zu protestieren.
Die EU will damit die Kontrolle des Luftraums effizienter machen. Bislang ist der europäische Luftraum in 27 unabhängige Lufträume der EU-Einzelstaaten aufgegliedert.

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SDA-ATS