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Mark Streit wird bis Ende Jahr keine NHL-Spiele bestreiten können. Der Berner unterzieht sich nächste Woche einer Operation.

Gemäss den Philadelphia Flyers wird Streit bereits am Dienstag am Schambein operiert. Die Muskelentzündung im Bereich von Schambein, Adduktoren und Bauchmuskulatur machte Streit insbesondere in den letzten beiden Spielen zu schaffen. In dieser Saison bestritt der Berner für die Flyers 16 Partien in der NHL und kam dabei auf neun Skorerpunkte (3 Tore, 6 Assists). Viel besser startete Streit noch nie in eine Saison. Zuletzt stand er am Donnerstag gegen die Washington Capitals (2:5) im Einsatz.

Das Schambein ist Teil des Hüftknochens in der Nähe von Adduktoren und Bauchmuskulatur und begrenzt die Leistenregion. Verletzungen im Schambereich betreffen häufig Profisportler in Sportarten mit Sprints und schnellen Richtungswechseln. Die medizinische Abteilung der Philadelphia Flyers entschied sich in Streits Fall für eine sofortige, 30-minütige Operation. Die Prognose nach derartigen Eingriffen ist meist sehr gut. Möglich wäre auch eine Therapie gewesen, in dem Fall wäre die Operation nach der Saison von Nöten gewesen.

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SDA-ATS