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Bei Demonstrationen sudanesischer Studenten gegen die Regierung von Präsident Omar Al-Baschir ist nach Angaben von Regierungsgegnern ein Student getötet worden.

Die "Sudan Tribune" berichtete am Montag, der Student der Omdurman Ahlia Universität sei an den Folgen der Verletzungen gestorben, die er am Sonntag bei Zusammenstössen mit der Polizei erlitten hatte. Diese Information wurde bislang offiziell nicht bestätigt.

Mindestens fünf Studenten der Universität Khartum seien bei den Unruhen verletzt worden, die bis in die Nacht angehalten hätten, teilten Regierungsgegner über die Internetseite Facebook mit.

Protest nach tunesischem Vorbild

Die Proteste richteten sich ursprünglich gegen Preiserhöhungen und die Festnahme des Oppositionspolitikers Hassan Al-Turabi. Al-Baschir gerät jedoch auch wegen der absehbaren Teilung des Sudan nach dem Votum der Südsudanesen für einen eigenen Staat unter Druck.

Die Polizei, die mit Schlagstöcken und Tränengas gegen die Demonstranten vorgegangen war, nahm 70 Menschen fest. Die Organisatoren hatten über soziale Netzwerke, E-Mails und SMS-Nachrichten zu Protesten nach dem Vorbild Ägyptens und Tunesiens aufgerufen. Nur wenige hundert Menschen folgten diesem Aufruf.

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SDA-ATS