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Schwere Stürme habe in Schottland gut 70'000 Menschen zeitweise von der Stromversorgung abgeschnitten. Auch wurden Teile des Zugverkehrs lahmgelegt.

Ausserdem blieben teilweise Schulen und Kindergärten am Freitag geschlossen. Laut Polizei waren auch einige Strassen und Brücken gesperrt und der Fährverkehr eingeschränkt. Aus Sicherheitsgründen stellte der schottische Bahnbetreiber ScotRail seinen Dienst zunächst komplett ein, entschied sich dann aber zum Notbetrieb einiger Züge.

Auf der Insel Stornoway wurden Böen mit einer Windgeschwindigkeit von 181 Kilometern pro Stunde gemessen - ein Rekord seit Beginn der Sturmaufzeichnungen.

Der Wetterdienst sagte auch für die kommenden Tage heftige Regenstürme in Schottland voraus und warnte vor Überschwemmungen. In England und Wales wurde mit Windgeschwindigkeiten zwischen 100 und 120 Kilometern pro Stunde gerechnet.

Zwei Schülerinnen verletzt

Auch über Deutschland fegten heftige Stürme, die erhebliche Schäden angerichteten. Mehrere Menschen erlitten zudem Verletzungen. Zwei Mädchen wurden auf einem Hamburger Schulhof von einem umstürzenden Baum getroffen und kamen in ein Krankenhaus. Der Bahnverkehr war vor allem im Norden gestört.

Nach Angaben des Deutschen Wetterdienstes (DWD) ist frühestens Ende der kommenden Woche mit einer Wetterberuhigung zu rechnen. Ursache dafür ist ein riesiges Zentraltief über Island, das immer wieder kleinere Tiefdruckgebiete nach Europa schickt. Gemäss DWD sind Orkane im Januar jedoch nichts Ungewöhnliches.

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SDA-ATS