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Starker Regen und die Gefahr neuer Erdrutsche erschweren die Suche nach Dutzenden Verschütteten in Sri Lanka. Der Umfang der Rettungsarbeiten sei deswegen verringert worden, sagte ein Sprecher der Katastrophenhelfer am Freitag.

"Wir haben die Hoffnung aufgegeben, noch Überlebende zu finden", sagte er weiter. Zwei Tage nach dem Hangabrutsch wurden nach offiziellen Angaben etwa 100 Menschen unter den Erdmassen in Koslanda im Süden der Insel vermutet.

44 weitere Menschen werden vermisst, könnten sich aber gerettet haben. Die Angaben, wie viele Menschen bei dem Unglück ums Leben kamen, schwanken seit Tagen. 16 Leichen wurden bislang gefunden.

Sri Lankas Organisation für Gebäudesicherheit veröffentlichte eine Karte, auf der vor Erdrutschen in zahlreichen Regionen im Zentrum und im Süden der Insel im Indischen Ozean gewarnt wird. Die staatlichen Meteorologen erläuterten, bis in die Nacht könnte an einigen Orten heftiger Starkregen fallen.

Das Rote Kreuz berichtete, Hunderte Menschen in den Notlagern um das Erdrutschgebiet würden mit warmem Essen und sauberem Trinkwasser versorgt. Mütter erhielten Windeln und Babynahrung.

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SDA-ATS