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Staad SG - Die Suche nach dem am Bodensee vermissten Bootsführer ist am Mittwoch erfolglos abgebrochen worden. Auch drei Tage nach dem Unglück fehlt vom 49-Jährigen jede Spur. Die Polizei geht davon aus, dass der Mann ertrunken ist.
Die Umgebung des Unglücksorts bei Staad am Bodensee wurde erneut mit Schiffen und einem Helikopter abgesucht, wie Polizeisprecher Hanspeter Krüsi am Mittwochnachmittag erklärte. Polizisten suchten nochmals das Seeufer zu Fuss ab - alles ohne Erfolg. Daher wurde die Suchaktion beendet.
Der Vermisste war am 1. August zusammen mit seiner Freundin mit seiner Motoryacht auf den See gefahren. Auf der Rückfahrt nach Staad am Abend, während eines Gewitters, fiel der 49-Jährige vom Boot. Er wollte eine vom Wind weggewehte Sitzmatte aus dem Wasser fischen.
Seine Freundin versuchte ihn erfolglos ins Boot zurückzuziehen; der Mann verschwand in der Dunkelheit. Die Yacht befand sich zu diesem Zeitpunkt mehrere hundert Meter vom Schweizer Ufer entfernt. Die Frau setzte einen Notruf ab, und die Seerettung Rorschach startete eine Suchaktion.
Die Suche wurde am Montag, Dienstag und Mittwoch auf dem See, am Ufer und aus der Luft fortgesetzt. Zwischen 20 und 50 Personen standen im Einsatz.

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SDA-ATS