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Nach den Schlammlawinen bei Montecito im US-Bundesstaat Kalifornien werden weiterhin fünf Menschen vermisst. (Archivbild)

KEYSTONE/AP Santa Barbara County Fire Department/MIKE ELIASON

(sda-ats)

Nach den schweren Überflutungen in Kalifornien haben Suchtrupps am Samstag das 19. Todesopfer aus den Schlammmassen geborgen. Nach Mitteilung der Behörden im Bezirk Santa Barbara werden noch fünf Menschen vermisst.

Hunderte Helfer waren weiterhin in den betroffenen Gebieten im Einsatz, doch es gab kaum noch Hoffnung, Überlebende zu finden. "Auch wenn es von Stunde zu Stunde unwahrscheinlicher wird, dass wir noch Überlebende finden, gibt es immer Hoffnung", wurde Sheriff Bill Brown zitiert.

In der Region um die Stadt Montecito, rund 150 Kilometer nordwestlich von Los Angeles, waren am Dienstag nach heftigen Regenfällen mehrere Schlammlawinen niedergegangen. Zuvor wüteten dort grossflächige Wald- und Buschbrände.

Dutzende Gebäude wurden von Wasser und Geröll mitgerissen. In den Schlammlawinen sind auch vier Kinder ums Leben gekommen. Ein dreijähriges Mädchen ist demnach das jüngste Opfer, ein 89-jähriger Mann das Älteste.

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SDA-ATS