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Der Schweizer Unfallversicherer Suva warnt: Wer draussen auf Pokémon-Jagd geht, soll sich vor Stolperunfällen in Acht nehmen. (Archivbild)

KEYSTONE/EPA AAP/JULIAN SMITH

(sda-ats)

Die Suva freut sich zwar, dass Gamer dank des neuen Smartphone-Spiels "Pokémon Go" an der frischen Luft sind und Kilometer um Kilometer zu Fuss abspulen. Der Unfallversicherer warnt aber vor Stolperfallen auf der Pokémon-Jagd.

"Ein kleiner Stolperer kann grosse Folgen haben", teilte die Suva am Donnerstag mit. Wer vom Pokémon-Fieber infiziert sei, solle trotzdem vorsichtig gehen. Besonders riskant sei das Treppensteigen. Die Suva rät: "Blick weg vom Handy auf die Stufen."

Um ein vorzeitiges Spielende zu verhindern, empfiehlt die Suva weiter, die Pokémons am Tag und nicht am Abend zu jagen. "Im Dunkeln sind Stolperfallen weniger gut sichtbar", heisst es in der Mitteilung.

Die Pokémon-Jagd habe viele positive Aspekte, hält die Suva fest. Die Gamer sind an der frischen Luft und bewegen sich. "Das bringt aber nichts, wenn die Pokémon-Jagd im Spital endet", heisst es weiter.

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SDA-ATS