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Zürich - SVP-Parteipräsident Toni Brunner hat am Donnerstag gegenüber dem "Tages-Anzeiger" alt Bundesrat Christoph Blocher als Zürcher Ständeratskandidaten ins Spiel gebracht. Ob dieser auch tatsächlich fürs "Stöckli" antritt, steht indes noch nicht fest.
Blocher werde "wahrscheinlich erst im April" entscheiden, ob er für den National- oder Ständerat kandidiere, sagte der Sprecher des SVP-Vizepräsidenten auf Anfrage. Für Blocher sei allerdings wichtig, dass es mehr Politiker im Ständerat gebe, "die für die Grundwerte der Schweiz einstehen", insbesondere in der EU-Frage.
SVP-Parteipräsident Toni Brunner hatte gegenüber dem Tages-Anzeiger gesagt, Ziel sei es, im Herbst in allen Kantonen einen eigenen Ständeratskandidaten in den Wahlkampf zu schicken.
Im Kanton Zürich sollte nach Meinung von Brunner Christoph Blocher ins Rennen steigen - dies, obschon sich wohl auch die beiden bisherigen Ständeräte Felix Gutzwiller (FDP) und Verena Diener (GLP) der Wiederwahl stellen werden.
Dem SVP-Politiker erwächst indes noch von anderer Seite Konkurrenz: So hofft auch CVP-Nationalrat Urs Hany, dass ihm der Sprung in die kleine Kammer glücken wird.
Bereits 1987 hatte der damalige Zürcher Nationalrat Blocher für den Ständerat kandidiert. Damals unterlag er jedoch Monika Weber, der Vertreterin des Landesrings der Unabhängigen (LdU).

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SDA-ATS