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Bern - Nationalrat Yvan Perrin (NE) bleibt bis zu den eidgenössischen Wahlen im Herbst 2011 Vizepräsident der SVP. Als Gegenleistung setzte er eine Stärkung der Rolle der Romands in den nationalen SVP-Gremien durch.
"Hinter den Kulissen ist intensiv diskutiert worden", sagte Perrin am Montag gegenüber der Nachrichtenagentur SDA. Man sei überein gekommen, vor den eidgenössischen Wahlen keinen neuen Vizepräsidenten zu ernennen.
Erzürnt über den Zick-Zack-Kurs seiner Partei beim UBS-Staatsvertrag während der letzten eidgenössischen Session hatte Perrin Mitte Juni seinen Rücktritt als SVP-Vizepräsident bekannt gegeben.
Perrin ist der einzige Westschweizer in der SVP-Parteispitze. Wäre er jetzt zurückgetreten, wäre der Sitz der Westschweizer in der Parteileitung wohl verwaist geblieben. Bis anhin habe sich kein anderer Romand für das Amt interessiert, sagte Perrin. Eine erste Bewerbungsfrist lief bereits ab.
Doch der Vize stellte für seinen Verbleib im Amt eine Bedingung: Die Vertretung der Romands in den nationalen Parteigremien soll verstärkt werden.
Im Hinblick auf die SVP-Kampagne für die eidgenössischen Wahlen wird der Freiburger Nationalrat und Vize-Fraktionschef Jean-François Rime in die strategischen Entscheide der Partei einbezogen - speziell auch aufgrund seiner fachlichen Kompetenzen im Bereich Wirtschaft.
Zudem wird das Amt des Koordinators für die Romandie aufgewertet. Neu erhält Koordinator Claude-Alain Voiblet mehr Spielraum innerhalb des Generalsekretariats. Überdies wird Voiblet vermehrt auch die Funktion eines Mediensprechers für die Romandie wahrnehmen. Damit soll die Präsenz der Partei in der Westschweiz verstärkt werden.

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SDA-ATS