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Die Verantwortlichen von Swiss-Ski unternehmen auch abseits der Piste alles, um Carlo Janka die Option für die Teilnahme an den Olympischen Spielen in Pyeongchang aufrechtzuerhalten.

Swiss-Ski hat bei Swiss Olympic, dessen Exponenten über die Teilnahme an den Olympischen Spielen entscheiden, für Janka ein Gesuch für eine Ausnahmebewilligung gestellt. Sie stützen sich dabei auf die so genannte Medizinalklausel. Sie kann angewandt werden bei Athleten, die die Selektionskritierien aufgrund einer Verletzung nicht erfüllt haben, aber über das notwendige Potenzial verfügen.

Auch bei Swiss Olympic stehen sie einer möglichen Selektion Jankas offen gegenüber. "In einem solchen Fall gibt es immer einen Weg. Selbstverständlich sind wir bereit, darüber zu diskutieren", sagte Jürg Stahl, der Präsident von Swiss Olympic, am Donnerstagabend in Wengen.

Janka beabsichtigt, in der nächsten Woche nach Kitzbühel zu reisen. Auf der Streif wird er zumindest die Trainings für die Abfahrt bestreiten.

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SDA-ATS