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Swisslos mit leichtem Gewinnrückgang

Die Schweizer Bevölkerung zeigte sich letztes Jahr weniger spielfreudig als noch 2009: Swisslos erwirtschaftete einen Gewinn von 343 Millionen Franken, 9 Mio. weniger als im Rekordjahr 2009. Swisslos machte letztes Jahr zudem 43 (Vorjahr 36) Menschen zu Millionären.

Zu diesen gehört auch der bisher erfolgreichste Jackpot-Knacker aller Zeiten: Mit 35,7 Millionen Franken konnte die betreffende Person den höchsten je dagewesenen Swiss-Lotto-Gewinn einheimsen.

Nach einer stetigen Steigerung in den letzten Jahren verzeichnete Swisslos 2010 einen leichten Gewinnrückgang auf 343 Millionen Franken (Vorjahr 352 Mio.). Die Bruttospielerträge (Spieleinsätze minus ausbezahlte Gewinne) lagen bei 504 Mio. Franken.

Dass hier der Vorjahreswert von 528 Mio. nicht erreicht wurde, liegt an der geringeren Zahl hoher Lotto- und Euro-Millions-Jackpots, aber auch an einer leichten Spielmüdigkeit der Bevölkerung, wie Swisslos-Direktor Roger Fasnacht am Mittwoch auf Anfrage sagte.

Erneut kommen über 8000 Projekte, Organisationen und Institutionen in den Genuss von Swisslos-Geldern: Die 343 Mio. Franken Reingewinn fliessen in die kantonalen Fonds zur Unterstützung gemeinnütziger Projekte. Via Sport-Toto-Gesellschaft werden damit auch Swiss Olympic, der Schweizer Fussball und das Schweizer Eishockey sowie die Schweizer Sporthilfe finanziert.

Loterie Romande konsolidiert Ergebnis

Auch bei der Loterie Romande reduzierten sich die Bruttospielerträge gegenüber dem Vorjahr, und zwar um 13 Mio. auf 358 Mio. Franken.

Der Rekordgewinn von 2009 in Höhe 192,6 Mio. Franken wurde letztes Jahr um 4,1 Prozent übertroffen: 2010 schlug der Reingewinn mit 200,5 Mio. Franken zu Buche. Diese Gewinnsteigerung erklärt sich mit der Auflösung von Rückstellungen.

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