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Swissquote-Chef Mark Bürki kann eine deutliche Steigerung des Halbjahresgewinn verkünden. (Archiv)

KEYSTONE/WALTER BIERI

(sda-ats)

Die Onlinebank Swissquote hat im ersten Halbjahr deutlich mehr verdient. Der Gesamtertrag stieg um 16,5 Prozent auf 90,5 Millionen Franken. Unter dem Strich konnte die Bank den Reingewinn gar um 60,8 Prozent auf 17,9 Millionen Franken steigern.

Dabei profitierte Swissquote davon, dass die Kunden wieder mehr an den Börsen handelten. Der Kommissionsertrag legte um gut 12 Prozent auf knapp 39 Millionen Franken zu. Auch der Zinsertrag und die Einnahmen aus dem Devisen- und Währungshandel sprudelten, wie die Onlinebank am Dienstag in einem Communiqué bekannt gab.

Markant sei die Steigerung der Kundengelder, die um gut ein Viertel auf 21,2 Milliarden Franken geklettert seien. Damit habe das Depotvermögen erstmals in der Swissquote-Geschichte die Grenze von 20 Milliarden Franken übertroffen. Grund für den steilen Anstieg ist unter anderem die Übernahme von Postfinance-Kunden ab Mai 2016.

Für die Zukunft zeigt sich Swissquote optimistisch: Für das zweite Halbjahr rechne man mit einer ähnlich positiven Entwicklung, hiess es.

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SDA-ATS