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Der Basler Agrarchemiekonzern Syngenta hat im ersten Quartal mehr Umsatz erzielt. Der Gesamtumsatz des Konzerns stieg um 6 Prozent auf 4,57 Milliarden Dollar. Ohne die Einflüsse von Akquisitionen und Veräusserungen stieg der Konzernumsatz um 8 Prozent.

Vor allem in den Regionen Europa, Afrika und Mittlerer Osten konnte Syngenta laut eigenen Angaben zulegen. Insgesamt wuchs der Konzern in der für Syngenta wichtigsten Geschäftsregion im Vergleich zum Vorjahresquartal um 10 Prozent auf 1,93 Milliarden Dollar.

Getrieben worden sei der Umsatz insbesondere von der Entwicklung des Absatzes in den ehemaligen Sowjetstaaten, hiess es. Zufrieden zeigt sich das Unternehmen auch mit dem Wachstum in Südosteuropa und Frankreich. In Frankreich hätten neu eingeführte Fungizide sowie Mais- und Getreideherbizide eine zentrale Rolle gespielt.

Auch in Nord- und Lateinamerika stiegen die Verkäufe um 6 Prozent auf 1,34 Milliarden Dollar respektive 14 Prozent auf 568 Millionen Dollar. Leicht Rückläufig war der Umsatz in den ersten drei Monaten lediglich in der Region Asien/Pazifik mit minus 1 Prozent auf 525 Millionen Dollar.

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SDA-ATS