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Taifun "Noru" in einer Aufnahme aus der Raumstation ISS. Der Wetterdienst in Japan warnte vor heftigen Regenfällen, starken Winden und hohem Wellengang auf den südlichen Inseln des Landes.

KEYSTONE/EPA NASA/NASA/RANDY BRESNIK HANDOUT

(sda-ats)

Taifun "Noru" nähert sich den südlichen Inseln Japans. Der Wetterdienst warnte am Freitag vor heftigen Regenfällen, starken Winden und hohem Wellengang in der Region.

Der Sturm sollte demnach in der Nacht auf die Inseln Amami-Oshima und Okinawa rund 1500 südwestlich von Tokio auftreffen.

Um 18.00 Uhr (Ortszeit) befand sich das Auge des Sturms noch 170 Kilometer östlich von Amami-Oshima. Laut Meteorologen bewegte sich "Noru" relativ langsam. Am Montag soll der Taifun auf die Insel Kyushu und Westjapan treffen.

Örtlichen Medienberichten zufolge wurden rund 80 Flüge in der Region sowie alle Fährfahrten abgesagt. Erst vor einem Monat hatten heftige Regenfälle auf Kyushu in den Präfekturen von Fukuoka und Oita Erdrutsche und Überschwemmungen ausgelöst. 36 Menschen kamen ums Leben, 5 weitere galten als vermisst.

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SDA-ATS