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Ski alpin - Die vom Verletzungspech verfolgte Skirennfahrerin Tamara Wolf hat im Alter von 25 Jahren den Rücktritt vom Spitzensport erklärt.
Die gesundheitlichen Probleme und die Tatsache, vor drei Wochen nicht in ein Kader von Swiss-Ski aufgenommen worden zu sein, bewogen die Engadinerin zu diesem Schritt. Wolf galt als grosses Talent, nachdem sie 2003 in Puy St. Vincent (Fr) vor Konkurrentinnen wie Lindsey Vonn, Julia Mancuso und Maria Riesch Junioren-Weltmeisterin in der Abfahrt geworden war.
Die letzte ihrer zahlreichen Verletzungen zog sich Wolf heuer am 7. Januar zu. An jenem Tag erlitt sie bei einem "Einfädler" während eines Slalom-Trainings in Zuoz einen Innenband-Riss und einen Kreuzband-Teilriss in ihrem linken Knie. Wolf musste sich einem operativen Eingriff unterziehen und die Saison vorzeitig beenden - just zu einem Zeitpunkt, als sie einmal mehr den Anschluss an die Weltspitze herstellen wollte. Knapp einen Monat vor dem verhängnisvollen Sturz hatte sie mit einem Sieg in einer Europacup-Abfahrt in St. Moritz neuen Mut geschöpft.
Seit dem 3. März 2007, als Wolf bei einer Abfahrt in Tarvisio (It) während einer ausgezeichneten Fahrt schwer gestürzt war, ist sie nie mehr im Weltcup aufgetaucht. In der internationalen Rennserie kommt sie auf lediglich sieben Einsätze. Als bestes Weltcup-Resultat steht ein 8. Rang zu Buche, den sie im Januar 2007 bei einer Abfahrt in Altenmarkt-Zauchensee (Ö) erreicht hat. In ihrem einzigen WM-Rennen 2007 in Are (Sd) musste sie sich mit Platz 26 in der Super-Kombination begnügen. Die Teilnahme an Olympischen Spielen blieb ihr verwehrt.

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