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NHL - In den NHL-Playoffs ist Washington unerwartet früh und deutlich gescheitert.
Die Capitals, die in der abgelaufenen Regular Season das beste Team der Eastern Conference gewesen waren, gingen in der Viertelfinal-Serie gegen Tampa Bay Lightning mit 0:4 unter. Das vierte Spiel verlor die Franchise aus der amerikanischen Hauptstadt mit 3:5. Auch der russische Stürmer-Star Alexander Owetschkin konnte das Desaster nicht mehr abwenden.
Tampa hingegen feierte bereits den siebenten Sieg in Folge. Beim Klub aus Florida nahm in der Nacht auf Donnerstag Sean Bergenheim eine Schlüsselrolle ein. Der finnische Internationale erzielte im Mitteldrittel die Tore zum 2:1 und 3:1. Als Martin St. Louis, der in der Lockout-Saison 2004/05 beim HC Lausanne engagiert gewesen war, in der 57. Minute das 5:1 schoss, war Tampa der Einzug in die Playoff-Halbfinals nicht mehr zu nehmen. Im Conference-Final trifft die Equipe von Guy Boucher sehr wahrscheinlich auf Boston. Die Bruins könnten ebenfalls einen "Sweep" landen, führen sie doch in ihrer Viertelfinal-Serie gegen die Philadelphia Flyers mit 3:0.
Tampa befindet sich auf einem neuen Höhenflug, nachdem es magere Jahre hinter sich hat. In dieser Saison haben die "Blitze" erstmals seit 2004 und dem Gewinn ihres bisher einzigen Stanley-Cup-Titels eine Playoff-Runde überstanden.
Im Westen ist San Jose auf Kurs Richtung Conference-Final. Die Sharks konnten auch das dritte Duell mit den Detroit Red Wings zu ihren Gunsten entscheiden (4:3 Auswärtssieg nach Verlängerung).

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SDA-ATS