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Rund tausend Personen haben am Montag in Lausanne gegen die Spekulation mit Rohstoffen demonstriert. Während dreier Tage findet in der Stadt am Genfersee der internationale Rohstoffgipfel statt. Das ist ein Stelldichein der weltgrössten Rohstoffhändler.

Die Demonstranten zogen vom Stadtzentrum nach Ouchy und skandierten Slogans gegen die mächtigen Konzerne. "Nein zum Gipfel der Ausbeuter" riefen sie und folgten damit dem Aufruf von Gewerkschaften, politischen Parteien, Nichtregierungsorganisationen und Verbänden. Laut Polizeiangaben waren es 800 Personen, laut Angaben der Veranstalter gar 1500.

Dass der sogenannte "Commodities Summit" wie bereits bei seiner ersten Austragung im Jahr 2012 in Lausanne durchgeführt wird, ist kein Zufall. Über 400 Trading-Gesellschaften sind in der Schweiz mit einem Sitz vertreten. Organisiert wird der von Montag bis am Mittwoch dauernde Rohstoffgipfel von der Wirtschaftszeitung "Financial Times".

Die Stimmung an der Demonstration war aufgeheizt. Rund 50 Polizisten bezogen Stellung vor dem Hotel Beaurivage, wo der Gipfel stattfindet.

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SDA-ATS