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Längst nicht alle Katalanen befürworten den Separatismus - und es werden immer weniger, wie ein Marsch der so genannen Tabarnia durch die Strassen von Barcelona zeigt.

KEYSTONE/EPA EFE/MARTA PEREZ

(sda-ats)

In Barcelona haben am Sonntag Tausende Menschen für die Einheit Spaniens und gegen den katalanischen Separatismus demonstriert. Die örtliche Polizei schätzte die Teilnehmerzahl auf mindestens 15'000.

Es handelte sich um die erste grosse Kundgebung der so genannten "Tabarnia"-Kampagne, einer Plattform, die die Unabhängigkeitsbewegung in Katalonien auf humorvolle Weise kritisiert.

Der Name Tabarnia setzt sich aus den Anfangsbuchstaben der Städte Tarragona und Barcelona zusammen, in denen die Separatisten bei dem umstrittenen Unabhängigkeitsreferendum vom 1. Oktober 2017 keine Mehrheit erringen konnten.

Ziel der Bürgerplattform ist es, den Abspaltungsbefürwortern auf satirische Weise den Spiegel vorzuhalten: Sie fordert wiederum die Unabhängigkeit der fiktiven Region Tabarnia von Katalonien. Die Bewegung bekommt mittlerweile immer grösseren Zulauf.

Mit der Demonstration wollten die Teilnehmer für "die Freiheit, die Einheit, das Zusammenleben und den Fortschritt Kataloniens durch Spanien und Europa" eintreten. Der "schlechte Witz des Separatismus" müsse endlich ein Ende finden, so die Veranstalter. Viele schwenkten bei dem Protestzug die spanische Flagge. Auf Spruchbändern war unter anderem zu lesen: "Wir sind und bleiben Spanier".

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SDA-ATS