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Diese Demonstranten in Washington fordern eine Untersuchung zu Trumps Verbindungen zu Russland.

KEYSTONE/AP/ALEX BRANDON

(sda-ats)

Zwei Tage nach dem von US-Präsident Donald Trump angekündigten Ausstieg aus dem Pariser Klimaabkommen sind in den USA tausende Menschen auf die Strasse gegangen. In New York beteiligten sich am Samstag rund 3000 Menschen an einem "Marsch für die Wahrheit".

Die Demonstranten skandierten Parolen wie "Lügner!" und "Sperrt ihn ein!". Auch rund um das Washington Monument in der US-Hauptstadt Washington forderten rund 2000 Demonstranten eine unabhängige Untersuchung zu den Vorwürfen einer möglichen Zusammenarbeit zwischen Trumps Wahlkampfteam und Russland im Vorfeld der Präsidentschaftswahl.

Die Proteste richteten sich gleichzeitig gegen die Klimapolitik des US-Präsidenten. Demonstrationen waren auch in weiteren Städten in den USA geplant.

Der von Trump Anfang Mai überraschend entlassene Chef der US-Bundespolizei FBI, James Comey, sagt am kommenden Donnerstag öffentlich vor dem Geheimdienstausschuss des Senats aus.

Der Senat ermittelt zu der Frage, ob es illegale Absprachen zwischen Trumps Wahlkampfteam und der russischen Regierung gegeben hat. Zu diesem Thema ermittelt auch das FBI. Trump selbst hatte die Russland-Ermittlungen als Begründung für Comeys Rauswurf genannt.

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SDA-ATS