Externer Inhalt

Den folgenden Inhalt übernehmen wir von externen Partnern. Wir können nicht garantieren, dass dieser Inhalt barrierefrei dargestellt wird.

Polizisten auf dem Bahnhofsvorplatz in Köln. Tausende Beamte sollen die kommende Silvesternacht in Köln sicher machen. (Archiv)

KEYSTONE/EPA DPA/OLIVER BERG

(sda-ats)

Tausende Sicherheitskräfte sollen in der kommenden Silvesternacht in Köln die Ordnung garantieren. Allein die Kölner Polizei will 1500 Beamte einsetzen, wie Polizeipräsident Jürgen Mathies am Montag ankündigte.

Das sind etwa zehnmal so viele wie beim zurückliegenden Jahreswechsel, der von massenhaften Übergriffen gegen Frauen überschattet wurde. "So etwas darf sich nicht wiederholen", sagte Mathies.

Die deutsche Bundespolizei will zudem mit rund 800 Beamten unter anderem in Bahnhöfen und Zügen in Nordrhein-Westfalen unterwegs sein. Zudem wird die Stadt Köln 600 Ordnungskräfte aufbieten.

Daneben wollen die Kölner Behörden in der Silvesternacht verstärkt Videotechnik einsetzen und Innenstadtplätze besser als bisher ausleuchten. Zudem wird eine Schutzzone um den Kölner Dom eingerichtet, in der ein Böllerverbot gilt. Die Schutzzone soll durch hüfthohe Absperrgitter mit Einlass- und Ausgangsstellen markiert werden.

Die Behörden wollen verhindern, dass sich das Chaos vom vergangenen Jahr in Köln wiederholt. Damals waren Frauen von Männergruppen massenhaft sexuell bedrängt und bestohlen worden. Zeugen beschreiben die Täter als arabisch und nordafrikanisch. Wie sich herausstellte, waren viele Flüchtlinge darunter.

Die Ereignisse machten international Schlagzeilen. Rund die Hälfte der Verfahren gegen namentlich ermittelte Beschuldigte sind mittlerweile wieder eingestellt worden.

Neuer Inhalt

Horizontal Line


swissinfo DE

Aufruf, der Facebook-Seite von swissinfo.ch beizutreten

Treten Sie unserer Facebook Seite auf Deutsch bei!

subscription form Deutsch

Aufruf, den Newsletter von swissinfo.ch zu abonnieren

Melden Sie sich für unseren Newsletter an und Sie erhalten die Top-Geschichten von swissinfo.ch direkt in Ihre Mailbox.










SDA-ATS