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Trotz der Zustimmung des jemenitischen Präsidenten Ali Abdullah Saleh zu seinem Rücktritt in den kommenden 30 Tagen, ist es am Sonntag erneut zu Protesten in der Hauptstadt Sanaa gekommen.

Tausende Regierungsgegner kampierten weiterhin auf einem zentralen Platz und machten so deutlich, dass ihre Forderungen noch nicht erfüllt sind.

Saleh hatte nach Berichten des Staatsfernsehen am Samstag einen Vorschlag des Golfkooperationsrates (GCC) akzeptiert. Demnach ist er bereit, die Macht innerhalb von 30 Tagen an seinen Stellvertreter abzugeben, um dafür im Gegenzug Straffreiheit zu erhalten. Die Demonstranten fordern Salehs Rücktritt bereits seit mehr als zwei Monaten.

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SDA-ATS