Externer Inhalt

Den folgenden Inhalt übernehmen wir von externen Partnern. Wir können nicht garantieren, dass dieser Inhalt barrierefrei dargestellt wird.

Ein rotes Blumenmeer an Michael Jacksons Grab: Am vierten Todestag haben Fans Tausende Rosen niedergelegt. Ein Fanclub hatte die Aktion mit Spenden aus aller Welt organisiert.

Mit mehr als 13'000 Rosen sei das Mausoleum auf dem Forest Lawn Friedhof in Glendale nahe Los Angeles geschmückt worden, teilten die Mitglieder der Gruppe "OneRose 4MJJ" am Dienstag auf Twitter mit. Sie stellten Fotos von der Blumenpracht ins Netz. Jackson war am 25. Juni 2009 im Alter von 50 Jahren gestorben.

Auch das Promiportal "Tmz.com" veröffentlichte Bilder von dem geschmückten Mausoleum, in dem Jackson zehn Wochen nach seinem Tod bestattet worden war. Fans legten Rosen, Sonnenblumen, Poster und Briefe ab. "Er war sehr grosszügig und hat mir viel bedeutet", sagte die eigens aus Finnland eingeflogene Jackson-Verehrerin Reeta Pursiainen der "Los Angeles Times".

Jacksons Brüder Jackie, Marlon, Tito und Jermaine sagten laut einer Mitteilung, dass mit Jackson "einer der grössten Musiker, Entertainer und Ikonen" aus dem Leben geschieden sei. "Wir tragen seinen Geist ständig bei uns und wir lieben und vermissen ihn jeden Tag", zitierte "Tmz.com" die Brüder.

Sohn Prince sagt in Prozess aus

Jacksons Sohn Prince Michael sollte am Mittwoch in dem seit Wochen laufenden Zivilprozess der Familie gegen den Konzertveranstalter AEG aussagen. In dem Verfahren geht es um die Frage, ob der Promoter einer geplanten Konzerttour Jacksons Ärzte aus Profitsucht dazu gedrängt habe, den Star entgegen aller Bedenken "gesund zu spritzen".

Die Klage um eine Millionenentschädigung wird von Jacksons drei Kindern Prince, Paris und Blanket und ihrer Grossmutter Katherine Jackson geführt. Unter anderem geht es wieder darum, dass Jackson jeden Abend nur mit einem schweren Narkosemittel zum Einschlafen gebracht worden sei.

Angeblich hatte er die letzten beiden Monate seines Lebens nicht mehr richtig geschlafen. Sein Arzt Conrad Murray sitzt eine vierjährige Haftstrafe wegen fahrlässiger Tötung ab.

Neuer Inhalt

Horizontal Line


subscription form Deutsch

Aufruf, den Newsletter von swissinfo.ch zu abonnieren

Melden Sie sich für unseren Newsletter an und Sie erhalten die Top-Geschichten von swissinfo.ch direkt in Ihre Mailbox.

swissinfo DE

Aufruf, der Facebook-Seite von swissinfo.ch beizutreten

Treten Sie unserer Facebook Seite auf Deutsch bei!

SDA-ATS