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Berlin - Nach den Rekordschneefällen rechnen Meteorologen in Deutschland nun mit Hochwasser: Steigende Temperaturen und kräftige Regenfälle werden in den nächsten Tag das Abtauen der vereisten Landschaften beschleunigen.
Der Deutsche Wetterdienst rechnet für Donnerstag und Freitag mit Niederschlagsmengen zwischen 20 und 40 Litern pro Quadratmeter und Temperaturen bis zu zwölf Grad. In den Flussregionen stellt man sich bereits auf eine Hochwassergefahr ein.
An der Oder im Nordosten des Landes herrscht bereits seit Tagen Hochwasseralarm. In Teilen Brandenburgs wurde entlang des Flusses die höchste Alarmstufe ausgerufen.
Auch am Rhein und an der Mosel droht Hochwasser. "Es schmelzen in den kommenden Tagen je nach Lage zehn bis zwanzig Zentimeter Schnee", sagte eine Meteorologin des Deutschen Wetterdienstes.
Das Hochwassermeldezentrum in Koblenz erwartet, dass die Pegel am Donnerstag die amtlichen Meldehöhen an der Mosel und an der Lahn erreichen. In vielen ufernahen Städten und Gemeinden halten sich Verwaltungen und Feuerwehren für den Ernstfall bereit.
Viele Keller seien bereits seit Dezember leer geräumt, sagte der Bürgermeister der Moselstadt Zell. Zuletzt überspülte die Mosel 2003 die Schutzmauern in Zell, dabei wurde die ganze Stadt überflutet.

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SDA-ATS