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TCS setzt bei Risikobekämpfung im Verkehr auf Betroffenheit

Dieser Inhalt wurde am 21. Oktober 2009 - 10:06 publiziert
(Keystone-SDA)

Bern - Junge Menschen bezahlen auf der Strasse einen besonders hohen Blutzoll. Mit drei Dokumentarfilmen und einer Website will der Touring Club Schweiz (TCS) erreichen, dass sie im Verkehr weniger Risiken eingehen.
Statt auf Schock-Videos setzt der TCS dabei auf Betroffenheit. Die Filme zeigen die medizinischen, sozialen, finanziellen und rechtlichen Folgen eines tödlichen Verkehrsunfalls oder die Langzeitfolgen einer schweren Verletzung.
Das Lernmaterial, das Filme, eine Website und Flyer umfasst, wurde in Bern den Medien vorgestellt. Es handelt sich um die zweite Serie, nachdem die erste Auflage von "Verkehr - Unfall - Folgen" vor allem unmittelbare Folgen von Unfallverletzungen dokumentiert hatte.
Letztes Jahr waren in der Schweiz 16 Prozent aller Verkehrstoten und 22 Prozent der Schwerverletzten zwischen 15 und 25 Jahre alt.

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