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Teams in der Krise fordern Führungs-Duo

In der 14. Super-League-Runde droht das Führungs-Duo der Konkurrenz davon zu ziehen. Sowohl Leader FCZ gegen Luzern als auch Meister Basel gegen GC sind in ihren Heimspielen favorisiert.

Zürich, das zuletzt trotz dem 1:1-Heimremis gegen St. Gallen seine Leaderposition erfolgreich verteidigte, musste diese Woche im Cup nicht antreten. Der Achtelfinal beim Unterklassigen Cham steht erst im Dezember an. Gegen das weiter sieglose Luzern (Anpfiff 17.45 Uhr) ist ein Heimerfolg programmiert. "Wir haben nur eine Chance, wenn wir mit einer gesunden Aggressivität auftreten und gewillt sind, viel zu laufen", ist FCL-Trainer Markus Babbel überzeugt. Der Trainerwechsel in Luzern blieb - wenigstens resultatmässig - bisher noch ohne Wirkung.

Basel setzte sich im Cup am Mittwoch bei Challenge-League-Leader Wohlen mit 3:1 durch, muss aber im Klassiker gegen die kriselnden Grasshoppers (Anpfiff 20 Uhr) auf den gesperrten Taulant Xhaka verzichten, der diese Saison als einziger stets zum Einsatz gelangt ist. Wem Trainer Paulo Sousa diesmal das Vertrauen schenkt, wird bis kurz vor Spielbeginn sein Geheimnis bleiben. "Noch hat das Heimspiel in der Champions League vom Dienstag gegen Ludogorez Rasgrad keine Bedeutung. Unser Fokus gilt allein der Partie gegen GC. Wir müssen konsequenter im Abschluss sein und präziser in unserem Passspiel werden", fordert Sousa.

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